ARTHUR BAUM KG     MINERALÖLHANDEL     ACHERN

 

Aktuelles

 

Auf dieser Seite wollen wir Sie über

aktuelle Neuigkeiten informieren.

 

 

 

Verstärkung gesucht!

Wir suchen für den baldmöglichsten Beginn eine/n Aushilfstankwart/wartin für unsere Tankstelle in Achern.

Wir bieten gute Bezahlung und engen Kontakt mit unserer netten Kundschaft. 

Für weitere Informationen und bei eventuellen Fragen erreichen Sie uns natürlich telefonisch, per Mail oder einfach bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch.

 

11. April 2018

Und wieder mal Bagger auf dem Hof.

Obwohl er nicht einmal 20 Jahre alt war, mussten wir den Benzinabscheider an unserer Tankstelle gegen einen neuen ersetzen.

Der alte war noch aus einzelnen Ringen zusammengesetzt und nicht wie der neue in einem Stück gegossen. Ein Luxus, den man sich wohl nur in Deutschland erlaubt.

Aber alles Jammern hilft nichts und ich hoffe, daß der neue Benzinabscheider mit mir in Rente gehen darf.

 

 

  

07. April 2018

Endlich mal wieder was neues.

Mit viel Stolz begrüßen wir unseren neuen Diesel-Tankwagen:

Einen Mercedes-Benz Arocs 1827, 12.500 Liter, 2 Kammern, 2 Schlauchtrommeln und viel Platz für AdBlue und alles was man auf einer Baustelle braucht.

Ich hoffe er wird uns so gute Dienste wie der alte Antos, der auch weiterhin, wenn auch unter anderer Farbe, in der Region fährt.

 

 

 

08. August 2017

"I'm not very smart, but i can lift heavy things."

 

Unser neuer im Fuhrpark: Der Linde H25T. Schnelles und sicheres Verladen unserer Gebinde-Ware. Nicht mehr der Jüngste aber noch gut in Schuß, darf er bei uns sein Rentenalter mit gelegentlichen Arbeitseinsätzen genießen.

 

 

 

14. Februar 2017

Es ist uns eine große Freude, mit Frau Elke Hör eine neue Kollegin in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Frau Hör ist künftig für den Bereich Verkauf, Zahlungswesen, Fakturierung, Wareneingang und Personalverwaltung zuständig. Wenn Sie also eine sympathische Frauenstimme am Telefon hören, haben Sie Frau Hör am anderen Ende der Leitung.

Wir wünschen Frau Hör viel Spaß bei ihrer Arbeit und sind uns sicher, daß sie eine Bereicherung für unser Team darstellt.

  

 

 

 

Januar 2017

Nachruf

 

Wir nehmen Abschied von unserer Mitarbeiterin

Frau Birgit Ulrich

Frau Ulrich war seit 2011 als Bürokraft in unserem Betrieb tätig.

Mit Ihrer offenen, freundlichen und geselligen Art war sie sehr beliebt bei ihren Kollegen und unserer Kundschaft. Wir haben Frau Ulrich nicht nur als pflichtbewusste und gewissenhafte Mitarbeiterin sehr geschätzt; sie hat wahrlich frischen Wind in unseren kleinen Betrieb gebracht. Ihr überraschender Tot nach kurzer Krankheit hat uns alle zutiefst getroffen. Sie wird uns immer fehlen.

Den trauernden Angehörigen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

 

Christian Baßler und alle anderen Kollegen

 

10. Juni 2016

Die Spiele können beginnen. Wir drücken unseren Jungs die Daumen.

 

 

20. Mai 2016

NACH 46 JAHREN IN DEN RUHESTAND VERABSCHIEDET

Nach 46 Jahren Tätigkeit als Buchhalterin wurde Frau Gabriele Kopp anlässlich einer kleinen Feier im Kreis ihrer Arbeitskollegen in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Kopp begann ihre Tätigkeit als Kontoristin am 01.04.1970. Sie hat in ihrer langen Arbeitszeit alle Höhen und Tiefen der Mineralölbranche wie  Ölkrisen und Steuererhöhungen aber auch die ständig steigenden Anforderungen bezüglich Steuer- und Buchhaltungstechnik sourerän gemeistert. Der Geschäfts-führer Christian Baßler bedankte sich bei Frau Kopp für die Treue und den unermüdlichen Einsatz während ihrer langen Arbeitszeit, in der sie die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens nicht nur miterlebt sondern vor allem aktiv mitgestaltet hat. Die Geschläftleitung und die ehemlaigen Arbeitskollegen wünschen Frau Kopp alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt.

 

 

 

 

BIO-HEIZÖL MIT 10 % FAME-Anteil gemäß EWärmeG

Seit dem 01. Juli 2015 müssen bei einem Heizanlagentausch in bestehenden Gebäuden 15 % der Wärme durch erneuerbare Energien erzeugt oder entsprechende Ersatzmaßnahmen nachgewiesen werden. Die Verpflichtung muss innerhalb von 18 Monaten nach Inbetriebnahme der Heizanlage erfüllt und nachgewiesen werden. Gesetzestext

Weil Baden-Württemberg das einzige Bundesland ist, in dem Bio-Heizöl einen FAME-Anteil von mindestens 10 % beinhalten muß, stellt die Raffinerie MIRO - immerhin eine der größten Raffinerien Europas - kein Bio-Heizöl B10 zur Abholung bereit. Wir müssen daher jede Partie im Tanklager Speyer oder gar in Heilbronn separat laden. Da moderne Ölheizungen sehr sparsam sind, kommen pro Kunde meistens nur ca. 1000 Liter Bio-Heizöl pro Jahr zum Einsatz. Das bedeutet, daß wir als Händler wegen der kleinen Mengen sehr hohe Frachtraten kalkulieren müssen oder der Kunde sehr lange auf seine Lieferung warten muß.

Da wir immer öfter von Hausbesitzern angerufen werden, die noch in diesem Jahr eine Belieferung mit Bio-Heizöl nachweisen müssen, haben wir uns entschlossen, in einen weiteren Verteilertank in unserem Lager in Achern zu investieren. Wir sind damit in der Lage unsere Kunden zu normalen Preisen und in unserer gewohnten Lieferzeit mit Bio-Heizöl B10 zu versorgen.

Weitere Informationen zu Bio-Heizöl erhalten Sie auch hier.

 

 

Fernabfragegesetz für private Heizölkunden geändert

Der bisher im Mineralölhandel verwendete besondere Ausschlussgrund für das Widerrufsrecht (§312d Abs. 4 Nr. 6 BGB a.F. bzw § 312g Abs. 2 Nr. 8 BGB n.F.) bis zur Heizöllieferung ist vom BGH mit Grundsatzurteil vom 17.06.2015 (VIII ZR 249/14) als unzulässig bewertet worden. Dieses Urteil muß von uns Heizölhändlern in unserem privaten Endverbrauchergeschäft unverzüglich umgesetzt werden.

Sie als privater Endverbraucher haben also ab sofort die Möglichkeit, Ihre Heizölbestellung innerhalb von 14 Tagen, oder bis das Heizöl in Ihrem Tank ist, zu stornieren. Die sollte in schriftlicher Form geschehen, ist aber auch mündlich möglich. In unseren AGB können Sie das natürlich auch nachlesen AGB

Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, stehen wir natürlich gerne zu Ihrer Verfügung.

 

 

Ab sofort AdBlue® in Flaschen für Diesel-PKW bei uns erhältlich.

Alle ab dem 1. September 2015 neu zugelassenen Diesel-Pkw müssen die EURO-6-Norm erfüllen. Um die hohen Anforderungen dieser Norm bestehen zu können, benötigen moderne Motoren einen Zusatz, der dem Abgas beigemischt wird. AdBlue® dient dabei der NOx-Reduktion (Stickstoffoxid). AdBlue® ist eine wasserklare, synthetisch hergestellte 32,5-prozentige Lösung von hochreinem Harnstoff in demineralisiertem Wasser.

An unserer Tankstelle erhalten Sie nur AdBlue® von namhaften Herstellern, daß grantiert alle Vorgaben und Normen(ISO 22241) erfüllt. Der patentierte Verschluß der  Falsche, grantiert eine saubere und einfache Befüllung an dem speziellen Tankstutzen Ihres PKW. Falls Sie noch Fragen haben, wenden sie sich bitte an unser Tankstellen-Team oder rufen Sie einfach an.

 

 

Unser neuer Tankwagen ist seit Mitte September endlich fertig.

Nach einem halben Jahr der Planung, Fahrgestellbau und Aufbaumontage, können wir Sie endlich mit unserem neuen Heizöl-Tankwagen beliefern.

 

Der MB-Antos 1827 entspricht der neuesten Abgasnorm Euro6 und verfügt über die modernsten Abgabearmaturen und Sicherheitseinrichtungen.

Mit einer dicken Träne im Augenwinkel haben wir uns aber auch von unserem alten SCANIA getrennt, der uns 12 Jahre treue Dienste geleistet hat.

 

 

Was bringen Premium-Kraftstoffe?

 

Ein aktueller Artikel aus den OIL-NEWS vom 08.05.2014:

Edelkraftstoffe wie Shell V-Power oder Aral Ultimate sind teuer, sollen aber viele Vorteile bringen. Experten haben die Spritsorten auf ihre Wirksamkeit getestet.

Die großen Tankstellenketten wie Aral oder Shell bieten an ihren Zapfsäulen Spritsorten an, die preislich weit über den Standardkraftstoffen Super 95 und Super Plus liegen. Für sie wurden wohlklingende Namen wie "V-Power" oder "Ultimate" erfunden, die Mineralölkonzerne schickten sie mit eindeutigen Versprechungen ins Rennen. Die Kraftstoffe bieten laut Herstellern bis zu zehn Prozent mehr Leistung und ein um fünf Prozent höheres Drehmoment, und das bei einem geringeren Spritverbrauch. Zudem behandle der Edelsprit, der angeblich auch in der Formel 1 (Shell V-Power) oder bei den Deutschen Tourenwagen Masters (Aral Ultimate) verwendet wird, das Innenleben des Motors besonders schonend und sorge für einen geringeren Schadstoffausstoß.

Mit Shell V-Power ist die älteste der Premium-Spritsorten site gut zehn Jahren auf dem Markt. Inzwischen haben sich sowohl die Automobil-Fachpresse als auch Automobilclubs wie der ADAC sowie Hochschulen mit den Spritsorten beschäftigt und getestet, ob sie halten, was sie versprechen. Alle Institutionen kommen zu dem gleichen Ergebnis: Die Kraftstoffe bieten zwar Vorteile gegenüber den Standardsorten, diese sind jedoch keinesfalls groß genug, um die hohen Aufpreise zu rechtfertigen.

Motoren können 100 Oktan nicht nutzen

Kraftstoffe wie Shell V-Power oder Aral Ultimate bieten eine Oktanzahl von mindestens 100, während Spritsorten wie Super oder Super Plus über 95 bzw. 98 Oktan verfügen. Die Oktanzahl beschreibt die Klopffestigkeit des Kraftstoffes. Je niedriger die Oktanzahl, umso früher kann es zu ungewollten Selbstzündungen des Kraftstoffes kommen. In dieser Hinsicht bieten die teuren Spritsorten also einen Vorteil. Allerdings können die meisten Motoren diesen nicht nutzen, da sie lediglich für eine Klopffestigkeit von 95 Oktan ausgelegt sind. Somit profitieren höchstens die Fahrer von leistungsstarken Sportwagen oder von Autos mit weitreichend leistungsgesteigerten und auf die hochwertigen Treibstoffsorten optimierten Motoren von dem Premiumsprit. In den meisten Fällen verpufft der Oktanvorteil aber nutzlos.

Doch wie sieht es mit Leistung, Drehmoment und Fahrleistungen aus? Das hat der ADAC anhand von vier Automodellen getestet: Audi A3 2.0 FSI, BMW 316i, Porsche Boxster und VW Golf 1.4 16V. Die Ergebnisse waren ernüchternd: Wenn es Verbesserungen in puncto Leistung, Beschleunigung und Durchzug gab, dann in einem Bereich von weniger als zwei Prozent - und damit im statistisch nicht verwertbaren Messtoleranzbereich. Teilweise waren die Ergebnisse mit Premiumkraftstoff sogar schlechter als die mit dem vom Hersteller empfohlenen Sprit.

Selbst bei Sportwagen verpufft der Premiumsprit

Ebenfalls bemerkenswert: Beim Sportwagen Porsche Boxster wirkt sich das teure Benzin kaum positiv aus. Der lediglich 55 kW / 75 PS starke VW Golf profitiert noch am meisten, die Leistung steigt um 1,7 und die Elastizität um 2,1 Prozent. Doch auch diese Werte sind viel zu klein, um den teuren Aufpreis zu rechtfertigen.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen Studenten der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, die einen vergleichbaren Test mit einem Audi S4 Avant 4.2, Baujahr 1993, durchgeführt haben. Der maximale Leistungsunterschied zwischen den Edelkraftstoffen und regulärem Super Plus mit 98 Oktan betrug dabei zwei Prozent, wobei das Auto sogar weniger Leistung zeigte, als Shell V-Power durch die Kraftstoffleitungen floss. Ähnlich überschaubar waren die Unterschiede bei der Elastizitäts- und Verbrauchsmessungen. Auch hier ist der Vorteil der teuren Spritsorten lediglich auf dem Papier vorhanden.

Den größten Leistungsunterschied konnte die Fachzeitschrift Autobild in einem Test erkennen. Allerdings auch nur an zwei von drei getesteten Autos und weit unterhalb der von den Mineralölgesellschaften in Aussicht gestellten zehn Prozent Mehrleistung.

Auch Premiumdiesel hält dem Test nicht Stand

Die angeblich so hochwertigen Kraftstoffe stehen nicht nur für Ottomotoren zur Verfügung. Shell und Aral bieten auch Diesel in einer V-Power- bzw. Ultimate-Ausführung an - mit ähnlich vollmundigen Versprechungen. Die Kraftstoffe optimieren die Verbrennung und senken damit Verbrauch, Emissionen und Geräuschentwicklung, so die Hersteller. Zudem sollen sie Leistungsreserven mobilisieren und Ablagerungen im Motor entfernen, wodurch dieser von innen gereinigt und vor Korrosion geschützt werde.

In einem Test ermittelte der ADAC zwar etwas bessere Ergebnisse als bei den Ottokraftstoffen, allerdings waren die Fortschritte bei Leistung, Verbrauch und Emission immer noch so gering, dass sich die Mehrkosten keineswegs lohnen.

Inzwischen hat Shell seinen Premiumkraftstoff überarbeitet, seit Juni 2013 bietet das Unternehmen die neueste V-Power-Generation an. Ob sich damit die versprochenen Fortschritte tatsächlich erzielen lassen, müssen künftige Tests zeigen. Skepsis ist allerdings angebracht, schließlich werden auch die herkömmlichen Spritsorten ebenfalls ständig weiterentwickelt.

 

 

 

 

Ich hoffe, ich langweile Sie nicht mit dem alten Thema "E10", aber es liegt uns sehr viel daran, unsere Kunden über die tatsächliche Sachlage aufzuklären. Besonder erwähnenswert ist die Tatsache, daß 28 % der beigemischten Agrarstoffe aus Nicht-EU-Ländern importiert werden.

SUPER E10: Ein aktueller Bericht aus den Oil-News

 

Nun ist E10 bereits 1000 Tage an hiesigen Tankstellen erhältlich. Doch lediglich 15 Prozent der deutschen Autofahrer tanken - der aktuellen Ausgabe der "Auto Bild" zufolge - den vermeintlichen Öko-Sprit.
 

E10: Seit Mitte 2012 bleibt der Anteil konstant

Das Auto-Magazin bezieht sich dabei auf Zahlen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Seit Mitte 2012 bleibt dieser Prozentwert konstant, die Autofahrer haben sich mehrheitlich gegen E10 entschieden.

Dabei können rund 90 Prozent der in Deutschland zugelassenen Benziner diese Sorte vertragen. Zudem ist der Sprit an den Tankstellen bis zu vier Cent günstiger als Super 95.

E10-Einführung: Schnellschuss der Politik

Und so war die Einführung des Kraftstoffs laut "Auto-Bild" ein Schnellschuss der Politik, um vorzeitig die von der EU vorgeschriebenen Ziele für das Ersetzen fossiler Brennstoffe durch Bio-Alternativen zu erreichen.

E10: Bioanteil wird zu 56 Prozent importiert

Allerdings war schon 2008 bekannt, dass die Verwendung von Raps oder anderen Feldfrüchten eher negative Klimaeffekte zur Folge hat. Laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kamen im Jahr 2012 nur 44 Prozent der beigemischten Agrarstoffe aus Deutschland, der Rest wurde importiert, die Hälfte davon aus nicht EU-Ländern.

Pflanzlicher Anteil am Benzin ist fragwürdig

Auch vor dem Hintergrund der steigenden Grundpreise für Lebensmittel gilt die Verwendung pflanzlicher Rohstoffe als Benzinersatz als fragwürdig. Geht es nach Martin Hofstetter, Agrarexperte bei Greenpeace, "sollte E10 lieber heute als morgen abgeschafft werden".

Quersubvention: Preisvorteil zu Lasten aller Autofahrer

Denn zum einen sei der Vier-Cent-Preisvorteil bei E10 eine Quersubvention, die alle anderen Autofahrer zu tragen hätten. Zum anderen sähen viele Länder in der Welt Deutschland als Vorbild, dessen Handeln deshalb häufig kopiert würde.

Quelle: Oil-News 09.10.2013

 

 

Markttransparenzstelle des Kartellamtes

 

Auch wir haben es jetzt geschafft. Seit Mitte September können Sie auch unsere Tankstellenpreise bei den bekannten Preisvergleichsdiensten im Internet abrufen. Leider laufen die ganzen Systeme bis Ende diesen Jahres noch im Probebetrieb. Aber da der ehemalige Wirtschaftsminister, Herr Rösler, uns vor der Bundestagswahl noch ein letztes mal ärgern wollte, geriet die ganze Geschichte zu einem bedauernswerten Schnellschuß.

Wir sind uns aber sicher, daß die interessierten Internetbenutzer unter unserer Kundschaft bald Problemlos gebrauch von den neuen Preisvergleichsdiensten machen können. Teuer genug war der Spaß ja.

 

 

Preissprünge an deutschen Tankstellen

 

Seit etwa einem Jahr werden wir immer wieder von unserer Kundschaft auf die extrem großen Preissprünge an den Tankstellen angesprochen. Leider kann ich Ihnen keine befriedigende Antwort geben. Weder wir, noch unsere Kollegen können sich erklären, warum der Sprit an deutschen Tankstellen morgens bis zu 12 Cent teurer als am Abend ist. Vieleicht liegt es an den zentralisierten Preiscentren der großen Konzerne und der automatisierten Tankstellentechnik. Eine erschäpfende Antwort muss ich Ihnen leider schuldig bleiben.

Ich hoffe aber in usner aller Interesse, daß sich diese Praxis in absehbarer Zeit ändert.

 

 

SUPER E10 und das EU-PARLAMENT

 

Wieder einmal wurden wir in unserer Entscheidung, kein Super E10 an unserer Tankstelle anzubieten, bestärkt. Heute, am 11.09.2013, hat das EU-Parlament beschlossen den Bio-Spritanteil bis 2020 auf 6% zu begrenzen. Super E10 enthält bis zu 10 % Beimischung von Bio-Ethanol.

Unser Branchen-Verband UNITI hat zu diesem Thema die folgende Pressemitteilung herausgegeben:

 

UNITI begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments zur Deckelung des Bio-spritanteils bis 2020

Das Europaparlament hat sich gestern für eine Begrenzung des Anteils von Biokraft-stoffen der ersten Generation auf 6 % (energetisch) bis zum Jahr 2020 ausgesprochen. Nach der aktuellen Gesetzeslage sind es bislang 10 %.

Die heute getroffene Entscheidung des EU-Parlamentes in Straßburg, den Anteil von Biokraftstoffen die aus Nahrungsmittel- oder Energiepflanzen hergestellt werden, auf 6 % bis zum Jahr 2020 zu begrenzen ist aus Sicht des UNITI Bundesverbandes mittelständischer Mineralölunternehmen sinnvoll. Durch den Anbau von Raps oder Soja werden vor allem in Entwicklungsländern wertvolle Waldgebiete zugunsten großer Monokulturen gerodet. Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes sieht in der nun festgelegten Begrenzung einen wichtigen Schritt, soziale und ökologische Belange miteinander zu verbinden: „Es kann nicht sein, dass aufgrund von politischen Vorgaben die Menschen die wertvollen Ressourcen der Natur aufs Spiel setzen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Nahrungsmittel als Kraftstoff zu verwerten. Die Treibhausgas-Einsparungen sind zu gering, der Flächenverbrauch im Anbau zu groß.“ Die Mitgliedstaaten im Rat müssen sich nun auf einen gemeinsamen Standpunkt einigen. Wenn die Position des Rates von der des Parlaments abweicht, wird das Europäische Parlament in einer zweiten Lesung über den Gesetzesentwurf abstimmen.

 

 

Tankstellenpreise vor Feiertagen

 

Für Interessierte habe ich hier einen Link von unserem Verband UNITI:

 

http://otsvideo.presseportal.de/1123_1_otsvideovod.mp4

In diesem kurzen Film erfahren Sie alles, was es zum Thema Preisbildung an der Tankstelle.

 

 

Super E10

 

Im Focus ist vor kurzem ein Artikel über die Kraftstoffsorte Super E10 erschienen, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:


E10: Kaum einer tankt es, trotzdem bleibt es 

90 Prozent aller Autos vertragen E10, doch nur 20 Prozent aller Fahrer tanken den Öko-Kraftstoff. Die Spritkonzerne halten zähneknirschend daran fest – die Abschaffung wäre wohl schlicht zu teuer.
 

Die Deutschen bleiben E10-Muffel. Bei dem Biokraftstoff sehe er rund zwei Jahre nach der Einführung keine weiteren Fortschritte, sagte Aral-Chef Stefan Brok kürzlich bei einer Pressekonferenz des Unternehmens. Der E10-Anteil an den Aral-Stationen stagniere bei einem Fünftel der Ottokraftstoffe – es betanken also nur rund 20 Prozent aller Fahrer ihre Benzinkutsche mit dem Ökosprit. „Diese Größenordnung können wir auch für unsere Stationen bestätigen“, teilt eine Shell-Sprecherin auf Anfrage von FOCUS-Online mit. Dabei würden rund 90 Prozent aller Benzinmotoren E10 vertragen. Die erhöhte Ethanol-Beimischung dient dazu, die gesetzlich vorgeschriebene Biokraftstoff-Quote zu erfüllen. 

Billiger, aber unbeliebt

Die Autofahrer bleiben also lieber beim Super-Kraftstoff, obwohl E10 rund vier Cent pro Liter günstiger ist. Die Gründe sind vielfältig: Der höhere Bioethanol-Anteil des E10 im Vergleich zu anderen Kraftstoffen erhöht ganz leicht den Verbrauch. Die Konkurrenz des Biosprits mit der Lebensmittelproduktion hat sich in den Köpfen vieler Fahrer verfestigt. Und nicht zuletzt empfanden sich viele über die des angeblich klimafreundlicheren Treibstoffs nicht richtig informiert und tankten E10 aus Protest nicht. Das hat sich bis heute offenbar kaum geändert.

Die Mineralölkonzerne standen der Einführung von E10 ziemlich gleichgültig gegenüber. Schließlich verdienen sie nichts daran: Die Marge beim Kraftstoffverkauf betrage generell nur gut ein Cent pro verkauftem Liter, ließ Aral-Chef Stefan Brok kürzlich verlauten. Verdienen würde vor allem der Staat. „Ohne Steuern hätten Kraftstoffe im vergangenen Jahr durchschnittlich gerade einmal zwischen 69 und 78 Cent gekostet“, so Brok.

 Kein Grund, E10 nicht zu tanken“

Zu den Kosten für die E10-Einführung geben die Konzerne zwar keine Auskunft. Doch sie dürften der Grund sein, weshalb Shell und Co. trotz der geringen Abnahmequote nicht auf eine Abschaffung von E10 drängen. „Wir haben viel investiert, um E10 einzuführen, und wir müssten ebenfalls viel investieren, um es wieder vom Markt zu nehmen“, heißt es bei einem der Mineralölriesen.

Wie auch immer man zu Sinn oder Unsinn des Öko-Sprits steht: „Sofern das Fahrzeug vom Hersteller dafür freigegeben ist, gibt es keinen Grund, E10 nicht zu tanken“, sagt ADAC-Kraftstoffexperte Andreas Hölzel. Der Mehrverbrauch mit E10 liege erfahrungsgemäß bei ein bis zwei Prozent, so Hölzel. Ist der eigene Fahrzeugtyp allerdings tatsächlich nicht für den Öko-Kraftstoff freigegeben, sollte man wirklich die Finger von der E10-Zapfpistole lassen. Der ADAC betankte einen älteren Opel Signum, für den es vom Hersteller keine E10-Freigabe gab, 27 000 Kilometer lang mit E10 – dann gab der Motor den Geist auf: Die Benzinhochdruckpumpe war undicht geworden, weil das E10 die Seitenwand aus Leichtmetall-Guss angefressen hatte.

 (Quelle: focus)

 

 

Tankstellenumbau

  

wie Sie sicher bemerkt haben, hat der Betrieb an unserer Tankstelle in den letzten Monaten stark zugenommen. Leider hat dies dazu geführt, daß es in Stoßzeiten zu längeren Wartezeiten kam. Um Ihnen auch weiterhin eine schnelle und einfache Tankmöglichkeit zu bieten, werden wir unsere Tankstelle umbauen und modernisieren.

Daher bleibt unsere Tankstelle vom 03.12.2012 bis einschließlich dem 05.12.2012 geschlossen. Die LKW-Zapfsäule ist natürlich weiter durchgehend geöffnet.

Wir möchten uns schon jetzt für die Umstände entschuldigen und freuen uns, Sie nach den Umbaumaßnahmen an den neuen Zapfsäulen begrüßen zu dürfen.

 

 

 

Winterdiesel 2012/2013

 

Ab dem 19.11.2012 bieten wir wieder Winterdiesel bis minus 24°C an. Auch diesen Winter können wir unseren Kunden nur raten, Ihre Vorrats- und Fahrzeugtanks so leer wie möglich zu fahren, damit Sie nur sehr geringe Vermischungen zwischen Sommer-, Übergangs- und Winterware haben.

Der letzte Winter mit seinen extrem niedrigen Temperaturen hat gezeigt, daß vor allem moderne EURO5-Aggregate Probleme mit ausgefälltem Parafin hatten. Wir raten Ihnen daher unbedingt or den ersten wirklich kalten Tagen die alten Kraftstoff-filter durch neue Qulitätsfilter auszutauschen.

Wir wünschen unserern Dieselkunden Störungs- und vor allem unfallfreie Wintermonate.

 

 

 

Feuerwehrprobe am 27.09.2012

 

Am Donnerstag den 27.09.2012 fand auf unserem Firmengelände wieder einmal eine Feuerwehrprobe statt. Nachdem die Ausbilder mit einem Schlauch ein"Loch" in einen unserer Tankwagen präpariert hatten, dauerte es nicht mehr lange, bis ein Aufgebot der Acherner Feuerwehr mit mehreren Geräte- und Löschfahrzeugen anrückte. Nach kurzer Orientierung gab der Kommandant seinen Leuten Anweisungen, wie sie die Gefahr auslaufenden Kraftstoffes in den Griff bekommen sollten, um einen größeren Umweltschaden zu verhindern. Es war beeindruckend zu sehen, wie es die Feuerwehrmänner unter Vollschutz und bei Dunkelheit schafften, den auslaufenden Kraftstoff aufzufangen und das Leck in dem Tank mit einer Manschette zu schließen. Bilder der Aktion können Sie in unserem Fotoalbum sehen.

 

 

 

Die hohen Super- und Dieselpreise an deutschen Tankstellen

 

In den Medien wird täglich von neuen Höchstpreisen an deutschlands Tankstellen berichtet. Verständlicherweise sind die Autofahrer verärgert über die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Leider bekommen unsere Tankwarte an vorderster Front den Unmut unserer Kunden täglich zu spühren.

Ich will versuchen, Ihnen die Entstehung der Preise für Super und Diesel zu erklären. Die Tankstellenpreise setzen sich vereinfacht aus folgenden Kostenpunkten zusammen:

  • Exploration (Das auffinden von Ölquellen und Ölsanden)
  • Bohrung und Förderung
  • Rohöltransport in Tankern und Pipelines
  • Destillation, Raffination und Additivierung (z.B. in der MIRO in Karlsruhe)
  • Transport zur Tankstelle
  • Verkauf (natürlich bei uns)
  • Steuern (Energiesteuer und Mehrwertsteuer)

Die oben aufgeführten Punkte bilden aber keine ausgeglichenen Kostenfaktoren, sonder verteilen sich wie folgt:

 Preis für Super E5 am 08.03.2012 164,90
 - Mehrwertsteuer 19% 26,33
 Nettopreis 138,57
 - Energiesteuer 65,45
 Produktpreis incl. kalk. Gewinn 73,12

 

 Preis für Diesel am 08.03.2012 152,90
 - Mehrwertsteuer 19% 24,41
 Nettopreis 128,49
 - Energiesteuer 47,04
 Produktpreis incl. kalk. Gewinn 81,45

Ohne Steuer, also den letzten Punkt in der oben aufgeführten Liste, würde ein Liter Super E5 73,12 Cent (Steuer = 91,78) und ein Liter Diesel 81,45 Cent (Steuer = 71,45) kosten. Verständlicher Weise freue ich mich jedesmal, wenn ich einen Politiker in der Öffentlichkeit über die hohen Preise an den Tankstellen schimpfen höhre.

Einen kleinen Trost zum Schluß: Wenn Sie 216.823 Liter Super tanken würden, dann hätten Sie schon die nötigen Steuern aufgebracht, um dem Ex-Bundespräsidenten Wulff für ein Jahr den Ehrensold zu finanzieren.

 

 

 

PROBLEME MIT WINTERDIESEL

 

Die Nacht vom 05. auf den 06. Februar 2012 war in unseren Breitengraden die kälteste Nacht seit 29 Jahren. Selbst in unserer an sich warmen Gegend wurden regional bis zu - 20°C gemessen. Leider bekamen durch diese Rekordnacht und die vorhergehenden extrem kalten Tage und vor allem Nächte einige wenige unserer Dieselkunden Probleme mit Ihren Baumaschinen. Auf Rückfragen bei Werkstätten und anderen Mineralölhändlern stellte sich heraus, daß vor allem bestimmte Fabrikate (z.B. Hitachi) und sehr moderne Maschinen und Dieselaggregate zu den Problemfällen gehörten.

Da wohl die ganze Mineralölbranche betroffen ist, hat unser Verband das folgende Schreiben veröffentlicht:

Kälteeigenschaften von Dieselkraftstoffen

In Deutschland schreibt die gesetzlich vorgeschriebene Anforderungsnorm für Diesel-kraftstoff DIN EN 590 vor, dass Dieselkraftstoff der zwischen dem 16. November bis Ende Februar angeboten wird, bis minus 20°C filtrierbar sein muss. Die Filtrierbarkeit definiert über den (CFPP Cold Filter Plugging Point) wird nach einem genormten La-borverfahren bestimmt.

Dieser Grenzwert wird von den Raffinerien/Tankstellen auch erfüllt, üblicherweise liegt der Wert sogar unterhalb minus 22°C. Obwohl der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert an den Tankstellen in Deutschland in der Regel sogar übererfüllt wird, kommt es dennoch aktuell gelegentlich zu Start- und Fahrbarkeitsproblemen bei Die-selfahrzeugen. Dies liegt unter anderem daran, dass das genormte Laborstandard-verfahren nicht repräsentativ für alle in der Realität vorkommenden Gegebenheiten ist. Die Filtrierbarkeit hängt neben den Kälteeigenschaften des Dieselkraftstoffes auch stark von den fahrzeugseitigen Kraftstoffsystemen ab. Durch fahrzeugseitige Maß-nahmen, wie z.B. Filterheizungen etc., lässt sich die Kältebetriebsbereitschaft signifi-kant verbessern. Eine generelle vorsorgliche Auslieferung von Dieselkraftstoffen mit Filtrierbarkeiten deutlich unterhalb der Normanforderungen könnte für den gesamten Winterzeitraum zu Produktpreiserhöhungen führen, die unter Berücksichtigung even-tuell kurzer, extremer Kälteperioden insgesamt nicht wirtschaftlich wären. In typi-scherweise dauerhaft kalten Regionen, wie z.B. Skandinavien, werden daher speziel-le Arktikdiesel angeboten. Diese können aber bei höheren Temperaturen anwen-dungstechnische Nachteile haben. Wenn Dieselfahrzeuge mit verstopften Kraftstofffil-tern liegen bleiben, hilft nur ein Erwärmen des Kraftstoffsystems, um die ausgefalle-nen Paraffinkristalle wieder in Lösung zu bringen. Hierzu sollten die Fahrzeuge in wärmen Räumlichkeiten (Garage/Halle) geparkt werden. Weiterhin ist ein Wechsel des Kraftstofffilters empfehlenswert.

Die nachträgliche Zugabe von Fließverbesserern, nachdem sich die Paraffinkristalle bereits gebildet haben, ist nutzlos. Die vorbeugende Zugabe von Fließverbesserern durch den Verbraucher kann eine Verbesserung der Fließfähigkeit bewirken, sollte aufgrund der Komplexität allerdings sorgfältig erfolgen. Diese Additive wirken nur in einem bestimmten Konzentrationsbereich optimal; bei starker Überdosierung kann in Einzelfällen eine Verschlechterung der Kälteeigenschaften eintreten. Fließverbesse-rer werden zur Erreichung des laut EN 590 für den CFPP vorgegebenen Mindest-grenzwertes von minus 20°C bereits in den Raffinerien zu gegeben. Für den Ver-braucher ist es daher im Nachhinein schwierig den optimalen Konzentrationsbereich

einzustellen. Hier sollten daher die Angaben und Empfehlungen der Hersteller (Fahr-zeug- und Additivhersteller) beachtet werden.

Insbesondere bei modernen Dieselmotoren, die z.B. mit Common-Rail oder Pumpe-Düse-Systemen arbeiten, darf keinesfalls Benzin zum Diesel beigemischt wer-den. Die hierbei stattfindende Absenkung der Viskosität kann zu schweren Schäden am Motor und Bauteilen des Kraftstoffsystems führen. Aus Sicherheitsgründen ist weiterhin zu beachten, dass bereits bei geringen Beimischungen von Benzin der Flammpunkt von Diesel signifikant abgesenkt wird.

Kontakt:

UNITI-Mineralöltechnologie GmbH

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Edwin Leber

Jägerstraße 6, 10117 Berlin

Tel.: 030/755414-400, Fax: 030/755414-474                info@uniti.de; www.uniti.de

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen natürlich auch weiterhin gerne zur Verfügung.

Christian Baßler

 

 

 

Abschied in den Ruhestand

Am 11.10.2011 war es mir eine Freude, unsere Mitarbeiterin Frau Ursula Lehmann nach 32 Jahren Betriebsangehörigkeit in den verdienten Ruhestand zu entlassen. Frau Lehmann war im Bereich Fakturierung, Statistik und Registratur tätig. Ich möchte mit auch auf diesem Wege nochmals für die langjährige, gute Zusammenarbeit bei Frau Lehmann bedanken und Ihr eine frohe und lange Zeit als Rentnerin wünschen.

Gleichzeitig möchte ich Ihnen unsere neue Bürokraft Frau Birgit Ulrich ganz herzlich in unserem Team begrüßen und Ihr viel Freude in Ihrem neuen Aufgabenbereich wünschen.

 

 

Super E10

Seit Mitte Juni bieten wir an unserer Tankstelle kein Super E10 mehr an. Sie erhalten aber den herkömmlichen Superkraftstoff E5 zum gleichen Preis wie Super E10.

Die internationalen, staatlichen Umweltverbände haben schon seit fast einem Jahr darauf hingewiesen, daß die hohe Beimischung von Bioethanol zu Vergaserkraftstoffen eher schädlich für die Umwelt und die CO2-Bilanz von Kraftstoffen ist. Seit neuestem plädieren auch Green-Peace, der B.U.N.D und die Bundespartei DieGrünen für eine stufenweise Abschaffung der Bioethanolbeimischung in Deutschland.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unseren Kunden nicht länger etwas zu verkaufen, was sie nicht wollen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema halten wir natürlich weiteres Material für Sie bereit.

 

Hier noch ein Link über eine aktuelle EU-Studie :

http://www.zukunft-mobilitaet.net/5160/umwelt/agrotreibstoffe-co2-einsparung-studie-eu/

und noch ein Link für eine aktuelle Stellungnahme der Leopoldina:

 

http://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/201207_Stellungnahme_Bioenergie_kurz_de_en_final.pdf